Snacken mit Köpfchen

Von Snacks wird viel erwartet…

Sie sollen Zeit sparen, den Appetit stillen, lecker sein, die Leistung puschen und ein Nachmittagstief vergraulen!

Es wird großes verlangt von den kleinen Snacks, doch welche werden den Anforderungen gerecht?

Nüsse und Trockenfrüchte schaffen das mit Links. Nicht umsonst heißt eine Mischung aus Nüssen und Trockenfrüchten „Studentenfutter“. Sie werden zurzeit auch gerne brainfood genannt- der Grund dafür: Sie enthalten die perfekten Nährstoffe, um die beste Leistung für unser Gehirn hervorzurufen. Eine Handvoll ist die perfekte Portion für zwischendurch.

Trockenfrüchte und Nüsse - Jalall Do´r

Wie schaffen das die Nüsse und Trockenfrüchte?

Zum einen enthalten Trockenfrüchte durch den Entzug des Wassers mehr Fruchtzucker und liefern damit Energie, aber leider auch gleichzeitig mehr Kalorien. Durch die Struktur sind zudem viele Ballaststoffe enthalten, welche den Fruchtzucker langsamer an den Körper geben. Somit liefern sie lange und langsam Energie und stillen den Appetit nach Süßem. Aufgrund der Trocknung der Früchte, liegen einige Nährstoffe konzentriert vor und liefern dabei auf die Menge gesehen oftmals einen höheren Anteil  als frische Früchte. Empfindliche Vitamine gehen zwar verloren, sie sind jedoch gute Lieferanten von Kalium, Magnesium und Biotin.

Auch Nüsse glänzen nicht gerade mit einem niedrigen Kaloriengehalt, jedoch gleicht dies die hohe Qualität der Fette wieder aus. Die wertvollen Omega-3-Fettsäuren sind dabei nachweislich besonders nützlich für die Gedächtnisfunktion.


Nicht auf die Kalorien, sondern auf die Nährstoffe kommt es an.


Neben dem Fett bestehen die Nüsse aus einem hohen Gehalt an Eiweiß und Ballaststoffen. Beides hält lange satt, vorausgesetzt es wird ausreichend getrunken. Zum Brainfood werden die Nüsse durch ihre B-Vitamine und Mineralstoffe (wie Magnesium, Kalium).

Was bewirken Magnesium und Co.?

BrainfoodDas Biotin (zählt zu den B-Vitaminen) unterstützt eine gesunde Funktion des Nervensystems und hilft bei der Bereitstellung von Energie für den Körper. Magnesium und Kalium unterstützten die Entstehung und Übertragung von Nervenimpulsen und fördert die Konzentrationsfähigkeit.

 


Nüsse und Trockenfrüchte fördern die Konzentration und Leistungsfähigkeit


Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Die Nüsse sollten bevorzugt naturbelassen genossen werden. Stark gesalzene Nüsse sollten nur ab und zu für einen Snack verwendet werden.

Trockenfrüchte werden industriell oftmals mit Schwefeldioxid versetzt, um eine Verfärbung zu vermeiden. Aber mal ehrlich: Darauf können wir auch getrost verzichten. Wird Schwefeldioxid oder Sulfit eingesetzt, muss dies auf der Verpackung ausgezeichnet werden. Da Früchte von Natur aus süß sind, ist eine zusätzliche Zuckerzugabe nicht notwendig und steigert nur unnötig den Kaloriengehalt. Einige Sorten werden jedoch aufgrund ihres Säuregehaltes (z.B. Heidelbeeren und Cranberries) zusätzlich gesüßt. Wird Fruchtsaft zum Süßen verwendet, solltet ihr diese Produkte bevorzugen.

Wo erhalte ich gute Produkte?

Persönlich kann ich euch Jalall D`or aus Münster empfehlen. Schon öfter habe ich mit Dorothea und Jalall zusammen arbeiten können und durfte mich durch ihre Produktpallette auf ihrem großen Marktstand durchprobieren. Mich überzeugt die große Auswahl mit all seinen leckeren Exoten und der hohen Qualität der Produkte. In ihrem Onlineshop könnt ihr auch aus ganz Deutschland die Leckereien beziehen.

Meine persönlichen Favoriten sind die sauren Physalis und die fruchtige getrocknete Ananas.

 Ananas getrocknetPhysalis getrocknet

Die Erdnuss in Wildform schmeckt erstaunlich anders als die herkömmliche und die süß-salzigen Sonnenblumenkerne können jeden Salat schnell aufwerten.SonnenblumenkerneWild Erdnüsse


Greift zu exotischen Sorten und lasst

euch in eurer Pause durch eine Geschmacksexplosion inspirieren!


Welche Sorten gefallen euch am besten? Hinterlasst gerne einen Kommentar 🙂

» Viel Spaß beim Durchprobieren «

(Die fotografierten Produkte wurden freundlicherweise von Jalall D`or zur Verfügung gestellt – Danke 🙂 )

Quellen:

http://www.5amtag.de/

Brockhaus Ernährung (2011), 4. Auflage

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